..nur diesmal ging der stich genau ins herz..und das überlebt wohl keiner...
wirklich tragisch...und megatraurig
..nur diesmal ging der stich genau ins herz..und das überlebt wohl keiner...
wirklich tragisch...und megatraurig
Hinter den folgenden Links verbergen sich zwei Berichte des ABC-Rundfunknachrichtenmagazins zum Tod von Steve Irwin:
http://www.abc.net.au/pm/content/2006/s1732717.htm
http://www.abc.net.au/pm/content/2006/s1732722.htm
Ihr findet dort jeweils Transkripte und Audio Files (Real Player, Windows Media Player 3 sowie MP3) mit dem jeweiligen Bericht.
Gruß
Daniel
Mein Beileid.
Hier der Bericht von WEB.
TV-"Krokodiljäger" Irwin ums Leben gekommen
Sydney (dpa) - Der durch zahlreiche Fernsehauftritte bekannte australische "Krokodiljäger" Steve Irwin ist tot. Der 44-Jährige starb bei Dreharbeiten für eine Meeres-Dokumentation durch den Stich eines Stachelrochens ins Herz, wie australische Medien am Montag berichteten.
Steve Irwin zeigt seine Kunststücke mit einem Krokodil.
© dpa
Er habe bei dem Unfall vor der australischen Nordostküste keine Überlebenschance gehabt und sei durch Herzstillstand gestorben, sagte Notarzt Ed O'Laughlin.
Die TV-Serie "Crocodile Hunter", in der der stets hyper-aktive Irwin in khakifarbenen Tropenkleidern durch die Wildnis streift, hat seinen eigenen Angaben zufolge weltweit 500 Millionen Zuschauer. Zuhause in Australien indes fühlte er sich bisweilen verkannt: "In meinem eigenen Land finden mich die Leute wohl ein bisschen peinlich", sagte Steve Irwin 2003 in einem Interview. 1991 hatte er den Zoo seiner Eltern an der Sunshine Coast im Bundesstaat Queensland übernommen und zu einer Touristenattraktion gemacht. Nur ein Jahr später begann seine später so erfolgreiche TV-Serie.
Irwin habe sich mit den Dreharbeiten so nahe an Stachelrochen in höchste Gefahr begeben, sagte der australische Naturfilmer David Ireland. "Sie haben einen oder zwei Stachel am Schwanz, die nicht nur von Gift umhüllt sind, sondern auch wie ein Bajonett wirken", erläuterte Ireland. "Wenn damit irgendein lebenswichtiges Organ getroffen wird, ist der Stachel tödlich wie ein Bajonett."
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Einen Bärendienst hatte sich der Fernseh-Tierfreund erwiesen, als er vor zwei Jahren vor laufender Kamera ein vier Meter langes Krokodil mit der Hand fütterte, während er seinen erst einen Monat alten Sohn Bob auf dem Arm hielt. Selbst treue Fans wunderten sich damals, ob Irwin noch recht bei Sinnen ist. Viele erinnerten sich an Pop-Sänger Michael Jackson erinnert, der 2002 sein Baby vom Balkon des Berlin Hotels "Adlon" hatte baumeln lassen. Wegen der scharfen öffentlichen Kritik zog sich Irwin in Australien zurück.
Australische Politiker und Tourismusmanager würdigten derweil die Verdienste des "Krokodiljägers". Irwin habe dem Bundesstaat und ganz Australien viel gegeben, sagte der Ministerpräsident von Queensland, Peter Beattie. "Eine Menge Leute auf der ganzen Welt, vor allem jüngere, werden heute sehr traurig sein", sagte er. Der Chef des Tourismusrates, Matthew Hingerty, nannte Irwin eine "Australische Ikone", die dem Land hunderte Millionen Euro an Tourismuseinnahmen gebracht habe, wodurch hunderte Menschen einen Job hätten. Steve Irwin hinterlässt eine Frau und zwei Kinder im Alter von 3 und 8.
schade wieder ein guter ehrlicher mensch weniger .er hat mit seiner frau zusammen sehr viel werbung für australien und seine tierwelt gemacht,auch hat er gezeigt das nicht immer alles in echt sondern gestellt war(mit zootieren).diese ehrlichkeit spricht auch für seinen carakter.für mich ein sehr großer mensch,möge er in frieden ruhen.
wolfgang
for information:
MARINE documentary maker Ben Cropp, who also was diving on the Great Barrier Reef yesterday, said Steve Irwin was killed when a bull ray lashed out at him in shallow water.
"I spoke to one of the guys who was out there, who saw the footage. I wanted to get the truth," said Cropp, 70, who also runs a museum at Port Douglas.
Cropp said Irwin was swimming as his cameraman was filming bull rays at Batt Reef, when the tragedy occurred.
"In this case he was swimming alongside a bull ray, a big black ray, and the cameraman would have been in front, filming him.
"Steve got probably maybe a bit too close to the ray, and with the cameraman in front, the ray must have felt sort of cornered.
"It baulked but didn't spook and go racing away, which would have been fine. It went into a defensive mode, stopped, turned around and lashed out with its tail which has a considerable spike on it.
"Unfortunately Steve was directly in its path and he took a fatal wound," Cropp said. "It was a freak accident in that the spike caught him in the chest . . . near the heart."
Cropp said the incident occurred in water less than 2m deep. Members of the film crew were "very upset".
"I trust this person has told me the full info . . . he admired Steve, the way I do, and he would have liked to get everything straight so there are no false stories running around."
Cropp, who has made several documentaries over the years, also said he had experienced similar responses from stingrays when he was filming them.
ich fande eigendlich Die serien von Malcom Douglas immer besser!
aber er hatte mit sicherheit auch einiges Interessantes gezeigt, ich finde das schon sehr traurig,aber der rochen hatte sich wohl auch nur bedroht gefühlt.
Ich habs gerade erst gehört.
Meine erste Frage war auch: durch ein Krokodil ? Aber das ist schon traurig. Ich war auch kein Fan, aber ab und an hab ich die Sendung schon gesehen.
Trauriger Unfall
Aber auch mich wundert es, dass nicht mehr passiert bei solchen Wagnissen.
[quote]Original von Manu1
Ich habs gerade erst gehört.
Meine erste Frage war auch: durch ein Krokodil ? quote]
nein durch ein Stachelrochen
[quote]Original von Firekiller
ZitatOriginal von Manu1
Ich habs gerade erst gehört.Meine erste Frage war auch: durch ein Krokodil ? quote]
nein durch ein Stachelrochen
Weiß ich doch, hätte aber auf Kroko getippt. So wie er immer mit den Tieren umgegangen ist, war schon ein bisserl wagemutig .... finde ich...
Aber mir tuts echt leid um ihn und um seine Familie
Hallo!
Bin auch ein wenig schockiert!
Bin zwar eher ein Rob Bredl und Malcom Douglas Fan aber Steve gehörte schon irgendwie zu Australien.
Er war immer wie ein kleiner Junge in einem großen Bonbonladen.
Wie ihr alle auch schon gesagt habt: Ich hätte auch eher auf ein Krokodil getippt welches ihm gefährlich wird, aber nun ja.....
Ich wünsche seiner Familie auch alles Gute und viel Kraft!
....Ist irgendwie ein komisches Gefühl.......
...dies ist wohl Schicksal.....
Liebe Grüße
daysi99
Meine Kinder und meine Pflegekinder haben Steve Irvin,
ihren Krokodil Hunter über alles geliebt und verehrt.
Als Erwachsener sieht man seine ihm sehr eigene Art wohl
mit etwas anderen Augen, aber ich schäme mich nicht
zuzugeben, dass auch ich gemeinsam mit den Kindern
alle seine Sendungen fasziniert verfolgt habe.
Er hat Australien, so wie wir es lieben immer wieder in
Erinnerung gebracht und uns einige Dinge so ganz neben
bei gelernt.
Auch unser Mitgefühl ist bei seiner Frau und seinen
beiden Kindern.
Gienny
Benjamin, David, Aaron, Jenny, Sina und Anna
heya!
ich bin zwar auf der andern seite der tasman sea, aber hier wars auch ueberall in den nachrichten und heute morgen gross in der zeitung. hab seine sendung ab und zu gesehen, auch hier, denn ich fand ihn immer lustig, vor allem noch in d als ich etwas juenger war und gedacht hab alle australier sind so (bevor ich welche getroffen hab) er hat wirklich dazu beigetragen dass down under etwas bekannter wird, und ich finds schade dass er jetzt nicht mehr seinen beitrag dazu leisten kann. auch mein mitgefuehl gilt der familie.
greetz aus nz
Dies ist ja so schade. Ich mochte seine Sendungen so sehr. Ich war auch im Australien ZOO, leider habe ich ihn und seine Familie nicht gesehen. Ich wünsche der Frau und den zwei Kindern größte Stärke!
Sydney (dpa) - Der von einem Stachelrochen getötete «Crocodile Hunter» Steve Irwin ist im Todeskampf gefilmt worden. Nach Angaben seines Managers kämpfte er tapfer bis zuletzt uns zog sich den giftigen Stachel selbst aus dem Herz. Kurz darauf war Irwin tot. Wie die Filmaufnahmen zeigen, schwamm der 44-jährige Australier über dem Rochen, als dieser plötzlich zustach.
Ich würde diese Filmsequenzen nicht der Öffentlichkeit preisgeben. Ist aber nur meine unmaßgebliche Meinung.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Das muss man auch der Familie nicht antun, finde ich. Die Nachricht von seinem Tod hat mich wirklich traurig gemacht.
Habe gerade gelesen, dass die Filmsequenzen noch von der Polizei gesichtet werden.
Hoffe aber das sie danach nicht freigegeben werden. Möchte m´nicht unbedingt einen Menschen sterben sehen.....
Guten Morgen allerseits,
ich gehe davon aus, dass eben genannte Filmsequenzen der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung stehen werden. Dafür werde ich mich einsetzen und dieses in Übereinstimmung mit Terry Irwin und den Behörden erreichen.
Wir erwarten hier in Beerwah die Überstellung von Steves Leichnam und klären die anstehenden Modalitäten ab.
Wie die Beerdigung aussehen wird, kann ich momentan noch nicht sagen, da noch Fragen offen sind.
Über die nächsten, offiziellen Schritte informiere ich hier.
ich hab so geweint als ich das gehört habe so was so verdammt schade seine familie tu mit leid =(
Steve Irwin
Es wird bestimmt ein letzter Film von "Crocodil Hunter"
in irgend einer Form (geschnitten) zu sehen sein,
aber mit Sicherheit nicht komplett.
Gienny
Mein Beileid!
Menschen sollten aufhöhren zu denken das Tiere Spielzeuge sind!
Wer sich in Gefahr begibt,kann auch darin umkommen!
Man müsste Ihn in den Arsch treten,dafür das er seine Familie im Stich gelassen hat!
solong
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